Entwicklung der Wirbelsäule

Was unterstützt die Entwicklung einer gesunden Wirbelsäule bei Babys?

In der Kategorie „Ergonomie und Sicherheit“ überzeugte am besten unser Vergleichssieger 7130 von Bright Starts. Lesen Sie hier den Verleichsbericht

Im Unterscheid zu einem ausgewachsenen Menschen ist die Wirbelsäule eines Neugeborenen noch nicht in die Doppel-S-Form gekrümmt. Nach der Geburt ist der Rücken des Babys noch rund und die natürliche Krümmung entwickelt sich erst im Laufe des ersten Lebensjahres.

Babys haben eine empfindliche Wirbelsäule
Entwicklung der Wirbelsäule

Durch das Anheben des Köpfchens wird in den ersten Wochen, die Muskulatur gestärkt und der Nacken und der Halswirbelbereich geformt.

Durch die Gewichtsbelastung der ersten Sitzversuche des Kindes bildet sich die Biegung der Brustwirbelsäule, gleichzeitig wird die Muskulatur in diesem Bereich gekräftigt. Die Krümmung der Lendenwirbelsäule entsteht durch die Laufversuche und durch das Hochziehen des Kindes an verschiedenen Gegenständen.

Mit gezielten Übungen können die Eltern ihr Kind in dieser Entwicklung unterstützen. Hierbei sollte jedoch unbedingt darauf geachtet werde, dass die jeweilige Haltung der Entwicklungsphase, in der sich das Kind gerade befindet angepasst ist.

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Die richten Liege- und Schlafpositionen

Ist das Kind noch nicht soweit, dass es selbständig sitzen kann, so liegt es am besten flach auf dem Rücken. Dies gilt sowohl für den Kinderwagen als auch für das Kinderbett. Der Kopf sollte nicht auf ein Kissen gelegt werden und die Matratze des Kinderbetts darf nicht zu weich sein, so dass sie den Rücken des Kindes ausreichend stützen kann.

Das Tragen des Babys in Tragetüchern, Kraxen

Eine sinnvolle Alternative zu einem Kinderwagen ist es, dass Kind direkt am Körper zu tragen. Dabei ist die Körperwärme gleichermaßen für das Baby als auch für die Eltern sehr angenehm.

Solange das Baby noch nicht selbständig sitzen kann, sollte beachtet werden, dass das Kind nur in einem Tragetuch oder einer Babybauchtrage getragen werden sollte. Das Kind sollte also nicht in einer Kraxe getragen werden.

Dadurch wird die natürliche Haltung des Kindes unterstützt und das Baby kann die Anhock-Spreiz-Haltung mit einem gerundeten Rücken einnehmen. Außerdem ist es sehr wichtig, dass der Kopf des Kindes immer gut abgestützt ist.

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Wenn das Baby selbständig sitzen kann, sind Kraxen eine sinnvolle Alternative, die speziell bei längeren Spaziergängen und Wanderungen sehr praktisch sind. Bei der Anschaffung der Kraxe sollte man sich jedoch gut beraten lassen, da auch hier eine gute Stabilisierung des Rückens, des Nackens und des Köpfchens gewährleistet sein muss. Die Kraxe muss auch korrekt eingestellt werden, damit das Kind leicht zu tragen ist und sich in der Kraxe wohlfühlen kann.

Babyhopser und Babywippe

Baby in BabywippeAuch wenn Babywippen als fabelhafte Erfindung gelten, stellen sie doch bei genauerer Betrachtung eher das genaue Gegenteil dar. Das Baby kann sich in der Wippe nicht

frei bewegen und wird in eine halbsitzende Position gezwungen. Wenn das Baby noch nicht sitzen kann, bewirkt diese Haltung eine besonders hohe Belastung für den Nacken und den Rücken.

Desweitern wird das Kind in der Babywippe daran gehindert, die Drehung von dem Rücken auf den Bauch zu üben. Genau diese Drehbewegung ist jedoch für die Entwicklung der Bauchmuskulatur sehr wichtig. Es ist hingegen viel besser, dass Kind auf eine Krabbeldecke zu legen auf der es sich frei bewegen und verschiedene Bewegungen üben kann.

 

Auch Babyhopser mögen dem Baby Vergnügen bereiten und den Eltern Freiräume schaffen, jedoch ist auch von den Babyhopsern abzuraten.

Wenn die Rückenmuskulatur noch nicht ausreichend gebildet ist, ist das Hopsen eine zu große Belastung für die Wirbelsäule des Kindes. Dadurch dass die Bewegungen gleichgerichtet gehalten werden, kann das Kind auch seinen Gleichgewichtssinn nicht trainieren. Es ist daher weitaus sinnvoller, dass Kind auf dem Boden krabbeln zu lassen. So wird ihm ausreichend Freiraum für jegliche Bewegungen geboten und seine Muskulatur kann sich gleichmäßig aufbauen.

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Autositz

Für den Transport von Babys im Auto ist der Autositz, oder die Babyschale unverzichtbar. Das Kind sollte jedoch nur für die Zeit, in der es sich im Auto befindet in den Autositz gesetzt werden. Die halbliegende Position in der sich das Kind in dem Autositz befindet ist für die Wirbelsäule des Kindes nicht optimal. Der Autositz sollte deswegen außerhalb des Autos nicht genutzt werden, auch wenn sich viele Kinder den Autositz als beliebten Schlafplatz aussuchen. Bei langen Autofahrten, sollten immer wieder Pausen gemacht werden, in denen auch das Kind getragen, bewegt oder auf den geraden Rücken gelegt wird.

Im Punkto Sicherheit gibt es jedoch keine Alternative zu einem Autositz oder einer Babyschale für das Auto. Das Baby ist in diesen im Falle eines Unfalls am optimalsten geschützt. Babyschalen und Autositze befinden sich auch immer wieder im Vergleich. Informationen über die sichersten Modelle und Hersteller (beispielsweise den Cybex Pallas) erfährt man beispielsweise bei Stiftung Warentest oder dem ADAC.

Unsere Empfehlung für die Wirbelsäule:

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Hier erfahren Sie alles nötige über den Babywippen Vergleich